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Doris Contreras
 


Geboren in Guatemala Stadt, lebe und arbeite ich in Breitbrunn, Deutschland.

Meine ersten autodidaktischen Erfahrungen in der Malerei sammelte ich währen meines Aufenthaltes in Tripolis, Libyen.

Es folgte der Besuch der Sommerakademie in Salzburg, Österreich. Dort entstanden Zeichnungen inspiriert durch das Buch „Leyendas de Guatemala“  der Schriftstellers Miguel Angel Asturias.

Während des Studiums an der F & F Schule in Zürich, befasste ich mich mit klassischer und moderner Malerei, Ästhetik, audiovisuellen Medien, Performance u. a.

Als Vertreterin Guatemalas habe ich 1997 an der 47. Biennale von Venedig, mit dem Titel „Farbe, Linie und Vision“ und
2001 an der 49. Biennale mit dem Titel „Verbindung“, teilgenommen.

Bei meinen Werken habe ich unterschiedliche Themen in verschiedene Zyklen zusammengefasst.

Die Herausforderung, sich mit unterschiedlichsten Materialien Auseinanderzusetzen, führt zu ständiger Veränderung meiner Arbeit.

Konzepten und Experimenten der Moderne stehe ich offen gegenüber.

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Ausstellungen: Doris Contreras

1994
Abschlussausstellung F + F Schule, Galerie Interim, Zürich
Pintura Centroamericana Actual, Spanisches Kulturinstitut, München
Ernte 94, Museum zu Allerheiligen, Schaffhausen, Schweiz
1995
Weihnachtsausstellung 95, das Mo Künstlertreff, Ingolstadt
Art-Adventure, Bildermarkt im Stadttheater, Ingolstadt
Kunstblicke, das Mo Künstlertreff, Ingolstadt
Verbindung, Reithalle Klenzepark, Ingolstadt
Tradition Kunst, das Mo Künstlertreff, Ingolstadt
Verbindung, Spanisches Kulturinstitut, München
1997
47. Biennale von Venedig, als Vertreterin Guatemalas mit der Installation „Farbe, Linie und Vision“
„Farbe, Form und Klang“, Reithalle Klenzepark, Ingolstadt
„Frauen gehen ihren Weg“, Katholische Hochschulgemeinde, München
„Über die Grenzen zu den Wurzeln“, Arte Galerie N, München
1999
„Stelen-Stehende Zeichen“, Archäologisches Museum, Kelheim
2000
„Farbe und Form“, Jahresausstellung 2000, Kunstverein Gauting,
im Rathaus
„Wiederbegegnung/Reencuentro“, offene Werkstatt, Präsentation 
Sommer-Arbeiten im Atelier, Feldafing bei Starnberg
2001
„Enlaces“  49. Biennale von Venedig, als Vertreterin Guatemalas
„Stelen-Stehende Zeichen“, Heimatmuseum Mainburg
„Farbe und Form“ kollektive Ausstellung „Ich“ Kunstverein Gauting,
im Rathaus
2002
„Stelen-Stehende Zeichen“, kollektive Ausstellung,
Bürgerhaus Pullach, München
„Homo errans“ Einzel Ausstellung, Goethe Galerie 53,
Unterstützt durch das Kulturreferat München
„Farbe und Fläche“ kollektive Jahresausstellung Kunstverein Gauting, im Rathaus
2003
„Farbe und Form“ Kollektive Jahresausstellung Kunstverein Gauting, im Rathaus
2004
„Mutter Erde“ Einzelausstellung der Galerie „Mezón Panza Verde“ in der Altstadt Guatemalas
2005
„Innensichten-Aussensichten“, kollektive Ausstellung der Galerie Futura Berlins
2006
„Fluchtpunkt“ Kollektive Ausstellung Kunsthalle White Box in München
2007
„Farbe und Fläche“ Präsentation Winter Arbeiten im Atelier, Feldafing bei Starnberg
2008
„Gäa“ kollektive Jahresausstellung Kunstverein Gauting, im Rathaus
2009
„Farbe u. Form“ Präsentation Winter Arbeiten im Atelier, Breitbrunn
2010
„Farbe u. Form“ kollektive Jahresausstellung Kunstverein Gauting,
im Rathaus
2011
„Über die Grenzen“ kollektive Jahresausstellung Kunstverein Gauting, im Rathaus
2012
„4. Kunstrausch Herrsching“ Wasserturm und offene Ateliers.
Kulturverein Herrsching e.V.
2014
„5. Kunstrausch Herrsching“ Parkschlösschen, Offene Ateliers.
Kulturverein Herrsching e. V.
2016
„6. Kunstrausch Herrsching “Parkschlösschen. Offene Ateliers.
Kulturverein Herrsching e. V.
2018
„7. Kunstrausch Herrsching “Parkschlösschen. Offene Ateliers.
Kulturverein Herrsching e. V.
 

Der Zyklus “Mutter Erde” beinhaltet das Thema soziale Ungerechtigkeit in Guatemala gegenüber der Landbevölkerung.

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Die Bilder sind ursprünglich als DIN A4 Tuschezeichnungen entstanden. 
Eingescannt und mit den Werkzeugen moderner Computergrafik wurden sie zu Bildern überarbeitet, die dann mit Acryl auf Leinwand übertragen wurden.
Acryl auf Baumwolle (1993), ca. 100 x 180 cm

 

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Contreras 19

Bilder aus dem Zyklus

Farbe und Form”

Acryl auf Baumwolle, zweiteilig
200 x 120


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